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Fight World Hunger

Myanmar - neuer Liebling des Westens

Über ein reiches Land und ein armes Volk

Auch im Web – Nach Jahrzehnten der Isolation, die die wichtigsten OECD-Länder aus Sorge um die Menschenrechtsverletzungen auferlegt hatten, erscheint Myanmar plötzlich als neuer Liebling des Westens, jedenfalls wenn man die rasche Abfolge der Besuche offizieller Politiker und anderer Gurus nimmt – darunter die US-Außenministerin, der britische Außenminister, hochrangige Regierungsmitglieder aus Frankreich, Norwegen und anderen Ländern. Von Gabriele Köhler.

 

Auch der UN-Generalsekretär könnte bald kommen. Die Weltbank wird gedrängt, ihre Arbeit in dem Land wieder aufzunehmen, was wegen der Sanktionspolitik bislang nicht möglich war. Und eine Gruppe neuer Investoren wartet darauf, so bald wie möglich ins Land zu kommen ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Öffnung und Reformen
Übergang zum neoliberalen Kapitalismus...
... oder zum demokratischen und entwicklungsorientierten Sozialstaat?
Verbindung von menschenwürdiger Arbeit und sozialer Sicherung


Über die Autorin:

Gabriele Köhler ist Entwicklungsökonomin und Visiting Fellow am Institute of Development Studies, Sussex.





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