Absurdes Theater um Frauenrechte in New York |
||||||||||
Bericht von der UN-Frauenrechtskommission
|
||||||||||
Vorab im Web – Vom 1.-12.März überprüfte die UN-Frauenrechtskommission (CSW) 15 Jahre nach der 4.Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, wie weit die Regierungen mit der Umsetzung von Frauenrechten gekommen sind. Doch ihre Debatten waren festgefahren, neuer Schwung für Gleichstellung zeichnete sich nicht ab, und die angereisten 8000 Vertreterinnen von Frauenorganisationen sind empörte, dass sie auf einen Mangel an Zugängen, Partizipation und Transparenz traffen. Aus New York berichtet Christa Wichterich. |
||||||||||
![]() |
||||||||||
Mit dem Clou der Sitzung wartete die CSW gleich zu Beginn auf: Am zweiten Tag verabschiedete sie einmütig und ohne Diskussion die bereits zuvor beschlossene Abschlusserklärung. Diese bestätigt mit den identischen Worten der Abschlussdeklaration von 2005 die Aktionsplattform von Peking, die Regierungen gratulieren sich selbst zu den Fortschritten und fordern sich gegenseitig zu weiteren Bemühungen um Gleichstellung auf. Seit nunmehr zehn Jahren begründen sie diesen Stillstand damit, dass jede Öffnung des Peking-Dokuments aufgrund der reaktionären Positionen verschiedener konservativer und religiöser Kräfte lediglich Rückschritte bringen würde ... |
||||||||||
* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>
|
||||||||||
|
||||||||||
|
|
||||||||||
Lesen Sie in diesem Artikel:
|
||||||||||
|
||||||||||
Mehr zum Thema:
|
||||||||||
>>> Dieser Artikel kann auch im Rahmen des W&E-Dossiers "15 Jahre nach Peking" bezogen werden. |
||||||||||
|
|
||||||||||
(C) 2011 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. |
||||||||||