W&E-Highlights http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/ Aktuelle Artikel auf der W&E-Website de Absurdes Theater um Frauenrechte in New York http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d350986601.php Vom 1.-12.März überprüft die UN-Frauenrechtskommission (CSW) 15 Jahre nach der 4.Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, wie weit die Regierungen mit der Umsetzung von Frauenrechten gekommen sind. Doch ihre Debatten sind festgefahren, neuer Schwung für Gleichstellung zeichnet sich nicht ab. 2010-03-10 Klimaschutz und industrielle Viehzucht - geht das? http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d3007aff01.php Mit mehrmonatiger Verspätung ist der neue FAO-Bericht zum Stand von Ernährung und Landwirtschaft erschienen (Schwerpunkt: Viehwirtschaft). Die industriellen Viehzucht verursacht mehr Emissionen als der Transportsektor. Doch die FAO-Vorschläge lesen sich so, als sollten lediglich die Liegestühle auf der Titanic neu arrangiert werden. 2010-03-10 Frauenrechte: Stillstand so weit das Auge reicht http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d280abc201.php Bei der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking verabschiedeten die Regierungen einen globalen Masterplan zur Umsetzung von Frauenrechten. Seitdem müssen sie alle fünf Jahre Umsetzungsberichte bei den UN vorlegen. 15 Jahre nach der Peking-Konferenz findet gerade die dritte Bilanzsitzung der Frauenrechtskommission statt. 2010-03-10 Neuer makroökonomischer Ansatz beim IWF? http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d260dfa301.php In einem neuen Papier mit dem Titel "Rethinking Macroeconomic Policy" konzediert der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, dass die makroökonomische Politik, die der Fonds in den letzten drei Jahrzehnten vertreten hat, in mancherlei Hinsicht falsch war. Dazu gehören die Bedingungen für die Kredite an Entwicklungsländer. 2010-03-10 Nicht Griechenland, Deutschland ist das Problem http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d20111b901.php Großen Wirbel hat es in letzter Zeit um das Budgetdefizit und die Staatsschuld Griechenlands gegeben. Doch eigentlich geht es weniger um das Budget- als um das Leistungsbilanzdefizit. Und hier steht den Defizitländern ein großes Überschussland gegenüber: Deutschland. 2010-03-10 Neuanfang in der europäischen Entwicklungspolitik? http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d270e11e01.php Die Europäische Union (EU) hat neue Köpfe in der Europäischen Kommission, ein durch den Lissabonner Vertrag gestärktes Europäisches Parlament und das Versprechen einer besser koordinierten Außenpolitik. Zur Konstitutierung der neuen Kommission präsentierten europäische Think Tanks ein Memorandum zur Entwicklungspolitik. 2010-03-10 Systemwechsel und Wirtschaftspolitik in Südamerika http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d180d51f01.php Dank rosaroter Welle und dem Rohstoffboom der letzten Jahre hat Südamerika die Weltwirtschaftskrise vergleichsweise gut gemeistert. Doch im Regierungshandeln bleibt die Ökologie ein Stiefkind. Eine Übersicht über das nach links verschobene geopolitische Szenario auf dem Kontinent und die schwierige Suche nach Alternativen. 2010-03-10 Neues Denken in der Armutsbekämpfung http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d0c0f68202.php Nach einer Erklärung der FAO im vergangenen Jahr ist die Zahl der Hungernden in der Welt im letzten Jahrzehnt gestiegen. Die Weltbank erklärte dagegen 2008, dass die Zahl der Armen bis 2005 deutlich zurückgegangen sei. Wie lassen sich Feststellungen wie diese miteinander in Einklang bringen? 2010-03-10 Haiti: Schrecken und Katastrophen in Serie http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d0510a210d.php Das Jahr 2004 endete mit einem fürchterlichen Seebeben, einem Tsunami, der hunderttausende Menschenleben forderte. 2010 begann mit einem Erdbeben in Haiti, dessen grausame Bilanz möglicherweise bis zu 200.000 Tote sein werden. Die Zerstörungen vom 12. Januar 2010 schockierten die Welt. Doch ein Ende des Schreckens ist nicht in Sicht. 2010-03-10 Finanzkrise durchkreuzt globale Bildungsziele http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.de/wearchiv/042ae69d040f46b01.php Die Nachwirkungen der globalen Finanzkrise bedrohen die Bildungschancen von Millionen Kindern in der Dritten Welt. Das geht aus dem neuen Monitoring-Bericht der UN-Bildungskampagne hervor. Danach könnte eine Kombination aus gebremstem Wachstum, steigender Armut und haushaltspolitischen Zwängen die Erfolge der letzten Dekade zu Nichte machen. 2010-03-10